USA: 6.300 Tote durch Pubertätsblocker für transgendere Kinder

geralt / Pixabay

Eltern von Kindern mit Geschlechterdysphorie werden nicht vor Gefahren der Hormonblocker gewarnt.

Ein Medikament, welches die Pubertät blockiert und bei Kindern mit Geschlechterdysphorie eingesetzt wird, ist nach Angaben der Food & Drug Administration (FDA) für den Tod von über 6.300 Menschen verantwortlich.

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Die Christian Post berichtet, dass Leuprolid Acetate (Lupron) „off-label für Kinder verschrieben wird, bei denen trotz fehlender formaler FDA-Zulassung eine Geschlechterdysphorie diagnostiziert wurde“.

„Das Medikament ist klinisch für die Behandlung der vorzeitigen Pubertät zugelassen, einer Erkrankung, bei der Kinder ihre pubertären Prozesse in einem ungewöhnlich frühen Alter beginnen und der Blocker für kurze Zeit bis zum richtigen Alter verabreicht wird“, so der Hersteller.

Der Artikel zitiert FDA-Daten und lautet: „Zwischen 2012 und dem 30. Juni dieses Jahres dokumentierte die FDA über 40.764 Nebenwirkungen bei Patienten, die Leuprolid Acetat (Lupron) eingenommen haben, das als Hormonblocker eingesetzt wird. Mehr als 25.500 Reaktionen, die von 2014-2019 protokolliert wurden, galten als „schwerwiegend“, darunter 6.370 Todesfälle.“

Ein in Kalifornien ansässiger Endokrinologe namens Michael Laidlaw hat die umstrittene Taktik der Verschreibung von Testosteron an Mädchen im Alter von acht Jahren, die an Geschlechterdysphorie leiden, offengelegt.

Laidlaw argumentiert: „Geschlechtsdysphorie ist kein endokriner Zustand, sondern ein psychologischer Zustand und sollte daher mit der richtigen psychologischen Betreuung behandelt werden.“

Wenn jedoch Pubertätsblocker an Kinder verabreicht werden, entsteht ein endokriner Zustand.

Diese gefährliche Praxis wird für das Big Pharma-Unternehmen AbbVie immer lukrativer, da der Umsatz von Lupron in den USA 2017 669 Millionen US-Dollar erreichte.


Quelle: connectiv.events