Tiermedium Paulien: Ein kleiner Hund verriet mir das Geheimnis seiner Schmerzen – und wurde nicht eingeschläfert

Seit meiner Kindheit habe ich die Gabe, die Seelen Verstorbener zu sehen. Doch nicht nur die Seelen verstorbener Menschen, sondern auch die Seelen von Tieren. Beispielsweise erging es mir auf dem Nachhauseweg von der Schule oft so, dass ich am Straßenrand eine halb-durchsichtige Katze sah – und kurz darauf sah ich dann auch den überfahrenen Körper dazu. Bei verstorbenen Menschen war ein markantes Erlebnis beispielsweise, dass ich einen Woche nach dem Tod des Großvaters diesen neben mir auf dem Sofa sitzen sah und mich mit ihm gedanklich verständigen konnte. Natürlich hatte mir zunächst keiner geglaubt, doch nachdem dieser mir einiges erzählt hatte, was außer ihm niemand wissen konnte, änderte sich das später (mehr dazu in meinem gerade erschienenen Buch).

(Von Paulien)

Inzwischen arbeite ich seit über 30 Jahren als Medium für Pferde und lasse mir von diesen berichten, was sie bedrückt, wo es schmerzt und was der Besitzer oder Reiter falsch macht bzw. besser machen könnte, und übermittele das an diesen. Doch auch mit Katzen und Hunden funktioniert das und es gibt doch einige spannende Erlebnisse, die mir im Laufe der Jahrzehnte widerfahren sind. Eines hat sich erst kürzlich abgespielt, und zwar mit einem kleinen, achtjährigen Hündchen.

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Es war im Januar 2019, als ich das Foto eines kleinen Hundes von seiner Besitzerin Jasmin zugesandt bekam, mit dem Hinweis, dass Feli, die kleine Hundedame, sehr krank sei und starke Schmerzen habe. Die Ärzte wären der Meinung, dass es immer schlimmer werden würde, aber Jasmin wollte ihre kleine Prinzessin, die sie so lieb hatte, nicht aufgeben!
Als meine Tochter Talitha – die ebenfalls medial veranlagt ist – und ich uns das Foto ansahen, erkannten wir beide, dass der Hund tatsächlich leidet und es wohl besser wäre, wenn man das Tier einschlafen lassen würde.

Es war uns allerdings bewusst, dass Jasmin das im Moment nicht machen würde, weswegen wir nichts gesagt hatten und durch unsere Freundin Petra einen Termin mit ihr vereinbaren ließen.

Feli und Paula

Als wir ein paar Wochen später mit Jasmin und ihrer Feli zusammentrafen, war auch die Hundefreundin Paula mit dabei – Feli und Paula kennen sich seit acht Jahren. Und als die drei zu uns ins Zimmer kamen, ist Feli gleich zu Talitha gelaufen und wollte gar nicht zu mir. Jasmin hatte dem Hündchen seit Tagen gesagt, dass sie am Sonntag zu jemand gehen würden und sie dann dort Hilfe bekäme. Da unsere Haustiere durchaus verstehen, was wir ihnen sagen, hatte Feli die ganze Woche über sehnsüchtig Jasmin angesehen und auf die Hilfe gewartet, die da kommen sollte.

Dementsprechend war das kleine Hündchen gut vorbereitet und sie hat mit Talitha gut mitgearbeitet. Talitha arbeitet nicht exakt wie ich, aber doch sehr ähnlich, und wenn sie etwas nicht ganz versteht, was die Tiere ihr sagen, so kann ich immer mit dazukommen und schauen, ob wir das gleiche vom Tier „empfangen“.

Die kleine Feli berichtete dann, dass sie solche Rückenschmerzen habe, aber auf keinen Fall sterben wollte. Sie zeigte Talitha gedanklich – in einer Art Vision –, wie sie von einem Tierarzt eine Infusion bekommen hatte, von der sie erst recht krank geworden war. Daher begann Talitha damit, über einen geistigen Prozess die schädlichen Abfallstoffe aus ihrem kleinen Körper zu holen! Feli schüttelte dabei ihren kleinen Kopf und ihren Körper, um alles los zu werden, und auch der ganz innerliche Stress musste weg.

Während dieser Reinigung erzählte sie Talitha, dass ihr, als sie im Januar so extrem krank war, ein verstorbenes vierjähriges Mädchen aus der Geisterwelt erschienen sei – im Arm viele bunte Blumen –, die sie abholen und in den Himmel mitnehmen wollte. Dort, im Licht, könne Feli dann ohne Schmerzen spielen und wieder fröhlich sein, erklärte das Mädchen, aber sie wollte noch nicht, denn sie liebte ihre „Mutter“ Jasmin so sehr – und kam wieder zurück.

Feli hat wirklich das Licht Gottes gesehen und ich finde es immer wieder faszinierend, wenn ich solche Geschichten höre – in diesem Fall, dass ein kleines, unschuldiges Kind „von oben“ zu einem Tier kommt, um es in die andere Welt hinüber zu begleiten. Felis Lebenswillen war einfach noch zu stark, so wie auch die Liebe zu Jasmin.

Talitha berichtete dann, dass am Anfang der Behandlung Felis Rücken noch hart wie Stein gewesen war und die Behandlung deshalb auch entsprechend schmerzhaft für das Tier, aber sie genoss die heilenden Hände von Talitha, und ich sah dabei zu. Ich konnte mitverfolgen, wie Felis Aura heller und heller wurde und die Heilung ihres Rückens begann. Als Talitha mit der Behandlung fertig war, war Feli fast komplett schmerzfrei, nur an der Schulter tat es noch ein bisschen weh – „aber das ist nicht schlimm“, sagte das Hündchen.

Sie war so glücklich und ist fröhlich mit Paula, dem anderen Hündchen, durchs Zimmer gelaufen. Feli will noch einige Jahre das Leben genießen – mit Paula und ihrer „Mutter“ Jasmin.

Talitha hat dann später auch Paula in ihre Arme genommen und sie gefragt: „Und wie geht es Dir nach all dem Stress mit Feli?“ Aber Paula sagte nur: „Nein alles ist gut – ich bin gesund, aber meine „Mutter“ Jasmin spricht viel zu viel mit ihren Freundinnen darüber … bla bla bla …pfff…!“

Jasmin musste lachen – „Ja, das stimmt“! Und Paula sagte auch, dass sie sich schon so auf den Strand und auf das Wasser freut! „Wann gehen wir denn endlich – frag mal?!!“, sagte Paula zu Talitha, die das alles für Jasmin übersetze. „Schon in ein paar Tagen geht es los, wir fahren nach Spanien – Ferien machen!“

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Und dann meldet sich Feli nochmals: „Ich will nicht mehr, dass Jasmin sagt, dass ich krank bin, ich will das nicht mehr hören! Ich bin noch Jahre lang da, und wenn ich wieder Schmerzen habe, dann will ich zu Talitha!“ Und Talitha versprach Feli, dass sie ihr wieder hilft, sollte sie wieder Schmerzen haben.

Bevor wir gingen, wollte ich den kleinen Schatz auch sooo gerne mal in meinen Armen halten, aber Feli sagte: „Nein, nicht streicheln bitte. Ich will mein gute neue Aura behalten!“

Als dann Jasmin die beiden Hundemädels in die Hundetaschen verfrachten wollte, lief Feli aber doch noch schnell zu mir herüber und sagte: „Ok – ein kleines Küsschen“, und ich habe ihr ein Küsschen gegeben, und dann ging sie mit Jasmin mit – so entzückend!!!

Es war kaum möglich, in sich NICHT in diese beiden Hundedamen zu verlieben. Wir haben sie beide, und mit ihr auch Jasmin in unser Herz geschlossen!

Eure Paulien