Ständig Schmerzen? Bioresonanz – und der Schmerz hat ein Ende!

Laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. leiden hierzulande bis zu 16 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. 19 Prozent der Betroffenen sind dieser Statistik zufolge der Ansicht, dass ihre Schmerzen nicht angemessen behandelt werden. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich oft jahrelanges Leiden für die Patienten und eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität. Dazu kommen die direkten oder indirekten Kosten für die Behandlung von Schmerzpatienten für die Volkswirtschaft. Sie belaufen sich jährlich auf mehrere Milliarden Euro. Allein der Umsatz für Schmerzmittel in Deutschland wird auf 565 Millionen Euro in 2019 geschätzt.

Doch diese Präparate, so genannte Analgetika, setzen meist nur auf der Symptomebene an. Je nach Dauer der Anwendung und der Wirkstoffgruppe kann es darüber hinaus zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Auch Veränderungen im schmerzverarbeitenden System des Gehirns sind dann möglich. Letzteres wiederum kann zu einem Schmerzgedächtnis führen. Der Schmerz wird dabei als „gelernte Information“ abgespeichert und entwickelt sich zur eigenständigen Krankheit. Ganzheitliche Therapieansätze können bei schmerzhaften Erkrankungen oft deutliche Linderung oder sogar dauerhafte Beschwerdefreiheit bewirken. Immer mehr Schmerzpatienten setzen daher auf Hilfe aus der Komplementärmedizin. Ein Verfahren, das den Ursachen der Symptome auf den Grund geht, ist die Bioresonanz.

Lichtblick für Betroffene durch Bioresonanz

Schmerzen gelten als Allgemeinsymptom, das sozusagen die Spitze des Eisbergs ist, weil bereits andere Organe oder Gewebe geschädigt sind. Chronische Schmerzen treten also oft erst dann auf, wenn das System schon an anderer Stelle aus der Balance geraten ist. Schmerzen sind für Patienten und deren Therapeuten daher eine große Herausforderung, denn nicht immer liegt ein klinisch eindeutiger Befund vor. In der ganzheitlichen Therapie ist bekannt, dass Krankheit auf energetischen Regulationsstörungen basiert. Man geht davon aus, dass alles auf dieser Welt über ein individuelles Informationsfeld verfügt und eine individuelle Schwingung besitzt.

Das bestätigen auch immer mehr Wissenschaftler aus unterschiedlichen Ländern. Etliche Forschungen der letzten Jahrzehnte stellten Zusammenhänge zwischen elektromagnetischen Feldern und der Gesundheitssituation von Menschen fest. Zwischen diesen elektromagnetischen Feldern von Lebewesen und jenen der Umgebung gibt es komplexe Wechselwirkungen. Besonders die Ergebnisse der Biophotonen- und Torsionsfeldforschungen lassen Rückschlüsse darauf zu, dass Erkrankungen mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ergebnis von Einflüssen sind, die auf das bioelektrische Feld von Organismen wirken. Störungen im Energiefeld können wiederum Disharmonien verursachen und früher oder später zu Symptomen führen. Viren, Bakterien, Elektrosmog, Stress, Übersäuerung, Schadstoffbelastungen sowie mentale oder emotionale Blockaden sind dann die Auslöser für nachlassendes Wohlbefinden – bis hin zu chronischen Schmerzen.

Die Umwandlung störender Einflüsse kann der Torsionsfeldforschung zufolge wieder zu einem harmonischen bioelektrischen Feld führen – und bestenfalls zur Eliminierung der tatsächlichen Krankheitsursachen. Dieses Prinzip erklärt, warum Bioresonanz funktioniert.

Den Organismus in den Selbstheilungsmodus bringen

Bioresonanztherapeuten nutzen für die Diagnostik und Behandlung diese elektromagnetischen Prinzipien. Dabei verwenden sie Applikatoren, die mit einem Bioresonanzgerät und dem Patienten verbunden werden. Auf diese Weise lassen sich disharmonische Schwingungen identifizieren und regulieren. Einige Therapeuten benutzen zusätzlich einen Tensor, kinesiologische Tests oder die Elektroakupunktur nach Voll. Stärkung der Konstitution durch Entlastung, Ausleitung und Unterstützung sind dabei einige der Säulen, auf die sich die Bioresonanz-Therapie (BRT) stützt.

Diese Therapie ist sanft und schmerzfrei. Sie orientiert sich daran, die störenden Frequenzen auszuleiten bzw. zu löschen und Frequenzen, die das System harmonisieren, aufzuspielen. Oft kommt dabei noch eine Modulationsmatte zum Einsatz. Erfahrene Bioresonanztherapeuten können sogar den genauen Schmerzursprung herausfinden, sei es im Bereich der Organe, Wirbel, Gelenke oder der Zähne.

Mit dem Bioresonanzgerät BICOM der Firma Regumed lassen sich die Schmerzen durch unterschiedliche Frequenzen therapieren, je nach vorheriger Diagnostik. Diese Programme können direkt auf Meridiane oder Entzündungsherde einwirken. So können Kopfschmerzen ursächlich auch mit Zähnen zu tun haben oder Bauschmerzen mit einem Ungleichgewicht im Darm. Selbst Störfelder durch Narbengewebe oder Blockaden durch zurückliegende Schockerfahrungen lassen sich mittels der Bioresonanz wieder harmonisieren. Mit dem BICOM-Gerät ist es möglich, die genauen Ursachen zu identifizieren und mit entsprechenden Heilfrequenzen so zu beeinflussen, dass die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt werden.

Die „Chemie“ muss stimmen – und die Biophysik auch!

Auch Menschen, die an Nervenschmerzen leiden, darunter die Post Zoster Neuralgie als Folge von Gürtelrose, dürfen auf Linderung ihrer Symptome durch Bioresonanz hoffen. Die Bereitschaft der Patienten, an der eigenen Heilung mitzuwirken, spielt dabei eine entscheidende Rolle. Doch erfahrungsgemäß sind Menschen, die sich der Komplementärmedizin – oft nach langem Leiden – zuwenden, auch entsprechend motiviert. Wer sich für die Bioresonanz entscheidet, sollte sich im Vorfeld über in Frage kommende erfahrene Therapeuten informieren.

Der Therapeutenfinder auf der Website der Firma Regumed kann hier weiterhelfen. Regumed legt größten Wert auf die solide Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Heilpraktikern, die mit dem BICOM-Gerät arbeiten. Jahrzehntelange Erfahrungswerte treffen sich hier mit kontinuierlicher Forschung und technischem Know-how. Wer genauer wissen möchte, wie Bioresonanz funktioniert, kann hier mehr darüber erfahren. Näheres zu weiteren Therapiemöglichkeiten der Bioresonanz finden Interessierte zu folgenden Beschwerdebildern: Allergien und Magen-Darmerkrankungen.

Interessierte Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten haben jetzt unter die Möglichkeit, die BICOM Bioresonanz Methode unverbindlich zu testen.

 

Quellen:

https://www.dgss.org/fileadmin/pdf/Aktionstag-Zahlen-Fakten.pdf

https://de.statista.com/outlook/18010000/137/schmerzmittel/deutschland