Masern: Wird SSPE in Wahrheit durch die Impfung verursacht?

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Eine neuentwickelte genetische Testmethode zeigt, dass viele Masern-Ausbrüche in Wahrheit durch die Masern-Impfung selbst ausgelöst werden. Damit sind auch die Ursachen der gefürchteten Masern-Spätfolge SSPE wieder offen.

Für viele Bakterien- und Virenjäger war die Erfindung des PCR-Labortests wie ein Geschenk des Himmels, nachdem sie die Anwesenheit bestimmter genetischer Bruchstücke einfach als Beweis für den Angriff eindringender böser Erreger deuteten – und ihnen aus Angst um die eigene Karriere niemand zu widersprechen wagte.

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Doch nun könnte die gleiche Methode zum Fallstrick einer blindwütigen Durchimpfungspolitik werden, denn mittels einer weiterentwickelten Variante des Tests kann nun festgestellt werden, ob das Masernvirus eines akut Erkrankten wirklich von einem Wildvirus oder von einem Impfvirus abstammt. Tatsächlich scheint ein großer Teil der Ausbrüche mit der Impfung selbst zusammenzuhängen, denn die vorgefundenen genetischen Sequenzen konnten eindeutig dem Masernimpfstoff zugeordnet werden.

Haben also Hersteller, Impfexperten und Behörden mit der Masern-Impfung den Bock zum Gärtner gemacht?

Auch was die angeblich mit Säuglings-Masern zusammenhängende und von allen Eltern gefürchtete Masern-Spätfolge SSPE angeht, muss die Ursachenfrage nun neu gestellt werden. Nun kann man auch bei einem positiven Masern-Befund im Gehirnwasser von SSPE-Patienten nicht mehr mit Sicherheit sagen, dass ungeimpfte Säuglinge im Wartezimmer des Kinderarztes schuld an der Erkrankung seien. Quelle