Gefühl und Herzenergie führt in die Manifestation

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Die elektromagnetischen Wellen des Herzens sind 5.000mal stärker, als die des Gehirns. Daher entscheidet mehrheitlich das Herz (GEFÜHL) über den materiellen / stofflichen Ergebnis-Ausgang – und das Gehirn / der Verstand eben sehr viel weniger. Hier liegen also die meisten „POSITIV-DENKEN-Bücher“ ziemlich daneben. Sie meinen es sicher gut – lehren aber unvollständig.

MAN WIRD DABEI IMMER IN SEINEM GEFÜHL BESTÄTIGT, DAS IST DIE QUINTESSENZ DES LEBENS. Das bedeutet, dass wir uns stets durch eine bewusste Entscheidung in einer guten Stimmung – in einem guten GEFÜHL halten sollten. Das gerät logischerweise auch mal wieder in Vergessenheit, es ist aber immens wichtig. Eine Miesepeter-Stimmung ist häufig unnötig – denn bei Lichte betrachtet geht es uns i.d.R. besser, als es der Gemütszustand ausdrückt. Und genau hieraus sollten wir bewusst austreten. Wir alle kennen die Metapher vom halb vollen bzw. halb leeren Glas. Es ist also fast immer eine Sache der Betrachtung, in welche Sichtweise und welches Gefühl man sich begibt.

Und jetzt kommt es: Entscheidet man sich (morgens) bewusst und durch Training herbeigeführt für eine gute Gefühlslage und Stimmung (Glas halb voll) – dann zieht man gute Dinge in sein Leben. Man wird andere Worte wählen – wird freundlicher sein – und die Menschen werden somit auch freundlicher zu uns sein. Man ist konzentrierter, stolpert weder die Treppe runter noch wird man vom Radarkasten geblitzt etc. Und dass auch in allen anderen Lebensbereichen die Dinge einen besseren Verlauf nehmen ist eine 100%ige Gesetzmäßigkeit. Es ist also wichtig, dass wir uns bewusst in eine gute Sicht auf die Dinge und Stimmung verbringen und Umstände, die uns in der Energie „runterziehen“ umschiffen. Das ist Lebensschule pur. Leider wurde uns das nicht gelehrt. Stattdessen laufen wir eben Gefahr ungute Verhaltensweisen und Glaubenssätze aus dem Elternhaus zu übernehmen. Wir sind in gewisser Hinsicht geprägt durch die auf unserer Festplatte (Unterbewusstsein) abgelegten Informationen – und diese sind häufig nicht förderlich und eben den Erfolg verhindernd.

WIR LEBEN ALSO DAS LEBEN UNSERES UNTERBEWUSSTSEINS

Von Sigmund Freud kennt man die Spitze des Eisbergs (Bewusstsein). Der große Teil des Eisbergs ist unsichtbar und ist das Sinnbild für das Unterbewusstsein. Man ist sich weltweit einig, dass das Unterbewusstsein unser Leben steuert. Nicht der minime Teil vom Bewusstsein.

Daraus folgt:

WIR LEBEN NICHT UNSER LEBEN. WIR LEBEN DAS LEBEN UNSERES UNTERBEWUSSTSEINS.

Das ist ein harter Satz. Entspricht aber den Tatsachen.

WIR ÜBEN ALSO SO LANGE „LEBEN“, BIS UNSER WILLE, UNSERE BESTIMMUNG IM UNTERBEWUSSTSEIN ANGELANGT IST.

Wie kommt es zu einer Speicherung im Unterbewusstsein – was also beeinflusst die Speicherung?

a) die ZEITNÄHE (war es gerade passiert oder ist es schon ewig her) – Volksmund: Zeit heilt Wunden
b) die PRÄSENZ (wie heftig war die Erfahrung)
c) die WIEDERHOLUNG (war es einmalig oder wiederholt – wie viele Wiederholungen)

Daraus folgern wir:

Wir sollten nun die Meinung, die unser UNTERBEWUSSTSEIN über uns und den entsprechenden LEBENSBEREICH hat, sukzessive nach oben schieben. Und das

a) per ENTSCHEIDUNG (habe verstanden, JA – so mache ich das …) und
b) per Technik – unter Beachtung der Aspekte Zeitnähe, Präsenz und Wiederholung.

Dabei haben wir vier Werkzeuge des Erschaffens:

1. Logisches DENKEN (Vision)
2. Sprache/Worte/Schrift
3. Körper/Handlung
4. das wichtigste Werkzeug ist das GEFÜHL

Ich ergänze das noch um die aufrichtige gute Absicht. Ist mein Vorhaben in der Gesetzmäßigkeit? Passt es also für alle Beteiligten. Ist das Vorhaben „koscher“?

DU WIRST IMMER IN DEINEM GEFÜHL BESTÄTIGT, DAS IST DIE QUINTESSENZ DES LEBENS.

Dieses GEFÜHL hat sehr starke Auswirkungen: Denn es steuert Deine Mächte – und zwar: Dein Sprechen, Dein Denken und Dein Handeln.

Wenn ich mich schlecht fühle, dann wird mein Sprechen, mein Denken und mein Handeln dem entsprechen. Ich werde mich also ungeschickt, vielleicht patzig, unfreundlich (…) verhalten. Und das ist nicht wirklich erfolgsversprechend.

HABEN + TUN macht nicht wirklich glücklich. Es ist also weniger entscheidend was ich tue oder habe, es ist viel entscheidend was und wie ich mich fühle. Und genau dieses Gefühl treten wir ständig unnötig mit Füßen. Wir regen uns salopp formuliert „über jeden Scheiß“ auf.

Aus dieser Spirale sollten wir austreten und folgenden Entschluss fassen:

NICHTS UND NIEMAND BESTIMMT MEINEN ZUSTAND, AUSSER ICH SELBST!

Dazu passt ein Zitat von Klaus Kinski: „WER MICH BELEIDIGT, DAS ENTSCHEIDE ICH NOCH IMMER SELBST“.

Der ideale Ablauf könnte also so sein:

1. ENTSCHEIDUNG:
Wir entscheiden uns, durch innere Einstellung glücklich zu sein und uns gut zu fühlen. JA – das ist reine Entscheidungssache. Denn ich kann ja das Glas halbvoll oder halbleer sehen. 90% der Menschheit auf Erden wäre froh, wenn sie in unserer materiellen Lage wäre. Egal was wir haben – wir sind meist nie zufrieden – wenn dann nur für kurze Zeit – und damit nicht im Glücksgefühl. Wir sind nicht glücklich.

2. TECHNIK
Dieser unser Gefühls- und Glücks-Zustand unser Glücksgefühl steuert unser Denken, Sprechen und Handeln (logisch). Dieses Glücksgefühl kann man per Ankertechnik herbeiholen.

3. DIREKTER EINFLUSS
Wir haben mit dieser Herangehensweise nachgewiesenermaßen direkten Einfluss in die stofflich/materielle Welt. Denn die entsandten Gefühle haben wissenschaftlich nachgewiesen Einfluss auf den Ausgang von Vorhaben und dem was uns im Leben begegnet.

4. UNABHÄNGIGKEIT
Wir haben uns entschieden, von Ereignissen, Ergebnissen, Umständen und Zielen unabhängig zu bleiben. Denn konkrete Ziele könnten uns – wenn wir nicht im Plan sind – im Gefühl „runterziehen“.

Daraus folgt: „konkrete Ziele“ werden gegen Präferenzen ausgetauscht – zum Beispiel: „ICH NEHME ALLES“.

Fazit: ICH WILL UND KANN ES MIR NICHT ERLAUBEN, NICHT GLÜCKLICH ZU SEIN. MEINE MITMENSCHEN UND MATERIELLE ERGEBNISSE (MANIFESTATION) BEEINFLUSSE ICH MIT MEINEM GEFÜHL.

Die Meinung, die unser UNTERBEWUSSTSEIN über uns und den entsprechenden LEBENSBEREICH hat, sollten wir also sukzessive nach oben schrauben. Unter Verwendung einer gewissen Technik – und unter Berücksichtigung der Faktoren Zeitnähe, Präsenz und Wiederholung. Das führt dazu, dass sich unser LIFE SCORE, also unser Erfolgs- und Glücksgefühlszustand nach und nach verbessert. Auch das ist nachgewiesen. Diese – nennen wir es LEBENSSCHULE – haben wir in den meisten Fällen leider nie gelehrt bekommen.


Quelle: connectiv.events