Die Kraft des Betens – eine wundervolle Heilungsgeschichte

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Unabhängig von der Religionszugehörigkeit, habe ich schon immer vor dem Einschlafen gebetet und meine liebsten Menschen mit einbezogen. Doch erst seit 13 Jahren, als ich die Kirchengemeinschaft verlassen hatte und in den Morgen- und Abendgebeten sowie bei allen Meditationen das Höhere Selbst mit eingeschlossen habe, geschahen so manch kleine wie große Wunder. Später wollte ich etwas für eine verbesserte Gesundheit tun, gegen Hitzewallungen und immer wiederkehrende Rückenschmerzen. So schloss ich mich im Sommer 2018 dem Bruno-Gröning-Freundeskreis an und wurde in die Lehre des Heilers Bruno Gröning eingeführt.

(Von Angelika Moser)

Ein knappes halbes Jahr später, am 4. Dezember 2018 abends, habe ich den Versuch unternommen, die bis an den Rand gefüllte grüne Papiertonne auf unserer außenliegenden Kellertreppe hochzuziehen. Mein Mann, der für gewöhnlich diese schwere Arbeit machte, war einige Wochen vorher aus dem Leben geschieden, und die Abholung des Papiermülls stand bevor. Also zog ich mit äußerster Kraftanstrengung die Tonne von Stufe zu Stufe, als es beim vorletzten Absatz in meinem Rücken plötzlich knackste. Ich fiel mit einem Schrei auf die Knie, weil meine Kraft nachließ und ich bemerkte, dass etwas mit meiner Wirbelsäule passiert war. Während des Sturzes ließ ich die Tonne natürlich aus meinen Händen, doch zum Glück blieb sie an Ort und Stelle liegen. Sie war wohl zu schwer und ich war heilfroh, dass sie nicht die Kellertreppe hinunter rauschte.

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Augenblicklich hatte ich gewaltige Schmerzen um den gesamten Hüftbereich. Ich konnte mich aber im Liegen auf die Seite drehen und zuerst einmal auf die Treppe vor der Haustüre setzen. Dann bemerkte ich, dass ich mich trotz der Schmerzen bewegen konnte und so ging ich vorsichtig zum Nachbarhaus und bat bzgl. der Papiertonne einen kräftigen Mann um seine Hilfe.

Die nächsten Tage gestalteten sich schwierig, vor allem das Umdrehen sowie das Aufstehen aus dem Bett waren eine Tortur. Da ich am 11. Dezember, also genau 7 Tage später, einen bereits seit Wochen vereinbarten Termin bei meinem Orthopäden hatte, dachte ich, diesen Termin abwarten zu können.

Ich stellte mich morgens und abends auf den Heilstrom von Bruno Gröning ein und bat das Höhere Selbst sowie die Engel um Hilfe. Eine Freundin riet mir jedoch, sofort zum Arzt zu gehen und so erhielt ich einen Notfalltermin bei einem Orthopäden in meiner Nähe.
Dieser konnte, nachdem er meine Beine in verschiedene Richtungen bewegte, nichts Besonderes feststellen. Er veranlasste auch keine Röntgenaufnahme und so ging ich mit einem Blatt Papier für Gymnastikübungen nach Hause. Mit diesen beiden Methoden
– Verbinden mit der geistigen Welt und Gymnastikübungen – stellte sich von Tag zu Tag eine Verbesserung in kleinen Schritten ein. Ich nahm weder Schmerztabletten noch irgendein anderes chemisches Medikament außer Arnika-Globuli. Auf diese Art hatte ich sieben Tage hinter mich gebracht und der reguläre Termin bei meinem Orthopäden stand an. Er bemerkte meine Bewegungseinschränkungen und machte eine Röntgenaufnahme, die ihm nicht gefiel. Also ordnete er eine Computertomographie an.

Am 15. Dezember, es waren noch drei Tage vor dem CT-Termin, besuchte ich die Bruno-Gröning-Weihnachtsfeier. Hierbei waren wir Teilnehmer für drei Stunden mit dem Heilstrom verbunden. Ich bemerkte, dass ich während der ganzen Zeit absolut schmerzfrei war und wurde immer wieder daran erinnert, weil meine Stuhlnachbarin mehrmals auf ihrem Stuhl hin- und herrutschte und mir sagte, dass ihr der Rücken weh tat. Es war für mich fast unglaublich, selbst keine Schmerzen zu haben. So kannte ich meinen Rücken im gesunden Zustand kaum wie bei dieser Weihnachtsfeier. Es waren nun seit dem Unfall 11 Tage vergangen.

Nach genau 14 Tagen wurde die CT-Aufnahme durchgeführt, doch an diesem Tag saß ich bereits völlig schmerzfrei im Wartezimmer der Praxis und war überzeugt, dass ich die Zeit hier umsonst verbrachte. Deshalb konnte ich es kaum glauben, als ich erfuhr, dass am zweiten Lendenwirbel ein frischer Bruch zu sehen war. Zwei Tage später hatte ich die Besprechung des CT-Ergebnisses mit meinem Orthopäden und dieser schickte mich sofort in die Notfallambulanz einer Klinik. Er meinte, es sei ein Bruch mit Hinterkantenbeteiligung und wenn ich nicht im Rollstuhl landen wolle, solle ich abklären lassen, ob nicht eine Operation das Beste wäre – aber auf alle Fälle müsste ich ein Korsett tragen.

Mittlerweile waren es noch drei Tage bis Heiligabend und auf der Fahrt ins Krankenhaus tat ich mir selbst ein wenig leid. Alle Erlebnisse zusammen, seit dem Tod meines Mannes, waren nun doch etwas viel und so bat ich inständig mein Höheres Selbst, Bruno und die Engel, dass ich nicht operiert werden und auch kein Korsett tragen müsse.

Es war spannend bis zum Schluss. Der Arzt in der Notfallambulanz machte anfangs keine konkrete Aussage, aber ich solle mich nochmal in den Wartebereich begeben, er wolle sich mit seinem Kollegen besprechen. Die Sekretärin meinte, ich solle den Bogen für die stationäre Aufnahme ausfüllen, woraufhin ich bemerkte, dass ich nicht stationär bleibe. Nach drei Stunden kam der leitende Arzt, klopfte mir auf den Oberschenkel und meinte: „Sie dürfen Weihnachten zuhause verbringen. Wir sind der Meinung, wir lassen die Sache ruhen, weil es Ihnen so gut geht.“ Auf meine Nachfrage, was es mit dem Korsett auf sich hätte, sagte er, dass er nichts davon halte.

Dies war nach dem Stress der letzten Monate ein überwältigender Moment der Freude und ich bedankte mich von Herzen bei meinen geistigen Helfern. Für mich waren sie es, die diese Heilung in so kurzer Zeit bewerkstelligten und alles zu so einem guten Ende brachten. Heute, ein Vierteljahr später, geht es meinem Rücken gut. Ich kann ein Leben ohne Einschränkungen führen und treibe schon wieder in Maßen Sport.

Angelika Moser ist Autorin des Buches „Mein Seelenkompass: Das innere Licht zeigt mir den Weg“, welches Sie für 14,80€ hier versandkostenfrei bestellen können – KLICKEN!

Klappentext des Buches

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Psychologische Beraterin geht es der Autorin vor allem darum, die vielen kleinen Irrtümer aufzuzeigen, die unser Leben behindern. Eine Vielzahl

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körperlicher Leiden entsteht durch die Unwissenheit, dass der seelische Hintergrund und die oft unzähligen Blockaden dafür mitverantwortlich sind. Wenn wir aber unseren Fokus, unser Licht, dorthin ausrichten und uns darauf einlassen, dass unter der Oberfläche schwieriger Lebensumstände eine alles umfassende Liebe zu unserem höchsten Wohle arbeitet, kann uns das von krankmachenden Beeinträchtigungen befreien.

Die Autorin weist auf die verschiedenen Möglichkeiten und Kraftquellen hin, die uns den Weg aus unseren Behinderungen zeigen. Sie legt in ihre Zeilen mit ihrem Einfühlungsvermögen tiefe Weisheiten, die durch besinnliches Lesen wirken und verinnerlicht werden können. Damit das Licht, die Liebe und der Frieden am Übergang zum Goldenen Zeitalter wirklich die Oberhand gewinnen können, wird es unumgänglich sein, die eigenen Blockaden, Muster und Überzeugungen sowie die unliebsamen Machenschaften in vielen Lebensbereichen zu transformieren.

Das Buch eröffnet Chancen zu innerem Wachstum und zur Heilung von uns Menschen und dadurch von Mutter Erde.

Die Autorin Angelika Moser beim Signieren ihren Buches zusammen mit Jan van Helsing