Das Medium Martina Heise berichtet: Er hatte den Tod bei sich

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Ganz oft passieren mir die unglaublichsten Geschichten, wenn ich mit einer Gruppe Seminarteilnehmer unterwegs bin, um sie in die Techniken der dauerhaften Energieumstellung einzuweihen. Dazu suche ich immer im Vorfeld ein geeignetes Objekt aus, welches manchmal auch ein Haus oder eine Wohnung eines Teilnehmers sein kann, wie auch im nächsten Fall:

Wir waren eine kleine, lustige Gruppe und fuhren nach dem Erlernen des theoretischen Teils zu dem Übungsprojekt, welches diesmal ein Seminar-Teilnehmer, der in der Nähe wohnte, zur Verfügung stellte.

Während einer energetischen Energieumstellung werden verschiedene Rituale in einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt, u.a. auch ein Feuerritual. Bei diesem Ritual nun standen wir alle in der Mitte der Wohnung um einen Feuertopf herum, in dem bereits ein kleines Feuer brannte. Natürlich auch der Seminar-Teilnehmer, ein junger Mann, der in dieser Wohnung lebte. Durch das Ritual, das wir nun gemeinsam ausführten, stieg aus seinem Körper ein pechschwarzes Skelett, und zwar direkt in das Feuer! Nicht nur ich konnte dies sehen, auch eine Teilnehmerin fragte zögerlich: „War da jetzt ein schwarzes Skelett oder bin ich verrückt?“ Ich musste lachen und einige mit mir, die dieses Skelett ebenfalls deutlich gesehen hatten.

Nun fragte ich den Wohnungseigentümer, ob er einmal ein schlimmes Erlebnis hatte, bei dem er fast gestorben wäre – denn darauf deutete das schwarze Skelett hin. Er sagte: „Ja, als ich acht Jahre alt war, war ich sehr krank und die Ärzte hatten mich bereits aufgegeben. Ich habe es allerdings überlebt und bin wieder gesund geworden.“

Ich sagte ihm, dass er damals so nahe am Tod war, dass sich dieses Ereignis in Form dieses Skelettes bei ihm eingenistet hatte und jederzeit hätte reaktiviert werden können. Es war tatsächlich ein Glück, dass dieses Skelett – und damit das alte Thema – während der Energieumstellung abgelöst wurde, sonst wäre der junge Mann früher oder später erneut in solch eine schlimme Lage gekommen. Er war sehr dankbar und glücklich und fragte: „Kann es sein, dass ich mich jetzt anders fühle? Viel leichter. So, als hätte ich plötzlich 5 kg abgenommen? Und auch innerlich fühle ich mich viel besser und freier.“

Ich erklärte ihm, dass es normal wäre, wenn er jetzt direkt diese Veränderung spüre und dass dieses gute Gefühl noch einige Tage anhalten könnte, bevor der neue, bessere Zustand für ihn zur Gewohnheit würde – eben weil es sein eigentlicher normaler Zustand wäre.

Weil es Sommer und recht heiß war, hatten wir während der gesamten Zeit das Fenster in diesem Raum geöffnet. Das unglaubliche Phänomen bei diesem Ritual war nicht nur, dass manche Teilnehmer dieses schwarze Skelett tatsächlich sehen konnten, sondern, dass die Vögel in dem Moment, als das Skelett auftauchte, abrupt aufhörten zu zwitschern. Es war in diesem Moment in dem Raum, aber auch draußen, unglaublich still – so, als würde die gesamte Umgebung den Atem anhalten und die Zeit stehen bleiben. Als das Skelett in dem Feuer verbrannt war, ging dieses nach etwa 30 Sekunden von ganz alleine aus. In genau diesem Moment fingen die Vögel wieder an zu zwitschern und zu singen – viel lauter als zuvor. Völlig erstaunt schauten wir uns alle gegenseitig an.

Das war tatsächlich ein unvergesslicher Gänsehaut-Moment für uns alle! Und obwohl seitdem schon zehn Jahre vergangen sind, redet der junge Mann immer wieder von diesem besonderen Moment und findet es heute noch unglaublich, was damals alles passiert ist.

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