Schimpansenfleisch-Verzehr: Furchtbarer Trend breitet sich aus

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Ein Trend in England, vor allem auf Hochzeiten und Taufen, ist das Servieren von sogenanntem Buschfleisch – vor allem von Schimpansen, denn gerade dieses Fleisch gilt dort seit einiger Zeit als absolute Delikatesse. Mittlerweile hat sich diese traurige Mode in ganz Europa verbreitet, wo auf allen größeren Flughäfen vermehrt Buschfleisch bei Kontrollen gefunden wird. Neben Schimpansenfleisch wird Fleisch von allen Buschtieren geschmuggelt, auch von Krokodilen, seltenen Fischen usw. Hauptsächlich aber boomt der illegale Handel mit Schimpansenfleisch.

Weil nun aber Schimpansen eine geschützte Tierart sind, die nun nicht mehr nur durch Rodung und Zerstörung ihres Lebensraumes bedroht sind, sondern auch durch die hohe Nachfrage an ihrem Fleisch,  wird es auf illegalem Weg in die europäischen Länder geschmuggelt und für viel Geld an die mittlerweile zahlreichen Interessenten verkauft.

Auf YouTube gibt es ein Video, in dem man sieht, wie diese Tiere abgeschlachtet werden, wie man die Elterntiere vor den Augen ihrer Babys tötet. Und wenn man meint, zahlreiche negative und anklagende Kommentare von Tierschützern dazu zu lesen, erschrickt man, wie viele Menschen den Film mit „Das Baby würde ich zu gerne essen“ oder ähnlichen Zeilen kommentieren…

Aber mal ganz abgesehen von der ethischen Frage, Schimpansenfleisch überhaupt zu essen, birgt der Verzehr auch ein hohes gesundheitliches Risiko, was vielen nicht klar zu sein scheint. Ihnen geht es in erster Linie darum, den Trend mitzumachen und ihren Gästen etwas zu bieten, was als sehr besonders gilt und womit man beeindruckt. Über die Folgen für die Affen macht sich hierbei natürlich niemand Gedanken, aber würde es vielleicht den Konsum stoppen, wenn diese Menschen wüssten, wie gefährlich der Verzehr des Fleisches sein kann?

Fakt ist nämlich, dass man sich durch das Essen von Schimpansenfleisch leicht mit schlimmen Krankheiten infizieren kann, auch mit Aids und anderen unheilbaren Infektionen, weil dieses Fleisch von der Genetik her dem menschlichen sehr ähnlich ist. Dazu kommt der lange Lieferweg und die oft sehr unprofessionelle Verpackung, nicht selten ist das Fleisch lediglich in Zeitungspapier eingewickelt, wie man in dem folgenden Film sehen kann. Würmer kommen aus Koffern gekrabbelt, manches Buschfleisch ist von Maden durchzogen und wie viele Bakterien sich schon darin vermehrt haben, kann man nur vermuten.

Leider aber kann der illegale Verkauf auf z.B. Märkten noch nicht effektiv kontrolliert werden, weil man das Fleisch nicht immer von normalem Fleisch unterscheiden kann, da es geräuchert oder vorgebraten anderen legalen Fleischsorten ähnelt.

Dr. Jane Goodall, die über Jahrzehnte das Leben und Verhalten der Schimpansen erforscht hat, fordert dringend stärkere Kontrollen. Sie schlägt u.a. vor, Spürhunde auf den Geruch von Schimpansenfleisch abzurichten, um dieses besser identifizieren zu können. Ebenfalls müssten die Strafen für die Einfuhr drastisch erhöht werden, um das Problem hoffentlich schnell in den Griff zu bekommen und diese Tiere schützen zu können.

 

Quelle:  https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/chimpanzee-meat-being-eaten-weddings-16495359

 

Genesis pro life – Auch Tiere leiden unter Elektrosmog und lieben den Biophotonen-Home-Generator (Video)

Technische Energiefelder sind überall. Mobilfunk, Handy, WLAN, Stromleitungen, Photovoltaik, und es kommen immer mehr dazu.

Ulrich Warnke, Professor der Universität Saarland, forscht seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Elektrosmogbelastung. Er kommt zu dem Schluss, dass “die nie zuvor dagewesene Dichte des Netzes aus künstlichen magnetischen, elektrischen und elektromagnetischen Feldern” das “natürliche Informationssystem”, auf das sich viele Tiere verlassen, überlagert. Dadurch werden wichtige Funktionen, wie Orientierung, Bestimmung der Tageszeit oder das Erspüren von schlechtem Wetter gestört. Den starken Rückgang der Bienenpopulationen, sowie den Rückgang der Spatzenpopulationen führt er auf künstliche elektromagnetische Feld zurück.

Die meisten Haustiere, wie Hunde, Kaninchen, Mäuse, Meerschweinchen, Enten, Fasane, Hühner, Pferde, Rinder, Schafe, Schweine oder Ziegen sind, wie auch die meisten Menschen, Strahlenflüchter.

Tiere sind sehr feinfühlig und gerade bei technischen Störfeldern absolut vom Menschen abhängig. Sie können sich nicht schützen und müssen im Stall oder im Haus am zugewiesenen Platz aushalten.

Ihre engsten Haustiere fühlen, wenn Sie etwas bedrückt. Oft übernehmen sie auch als Stellvertreter die Probleme und Belastungen des Herrchens. Menschen lieben Ihre Haustiere und betrachten sie als vollwertige Familienmitglieder. Wenn sich Ihr Haustier nicht wohlfühlt, dann leiden Sie mit.

Gerade Hundebesitzer tun alles, damit es ihrem Liebling gut geht. Doch immer häufiger berichten Tierärzte über die Zunahme von Symptomen, für die es auf den ersten Blick keine Erklärungen gibt.

Die Tiere fressen nicht, sind schlapp und teilnahmslos. Einige leiden unter Durchfall, Haut- und Augenkrankheiten oder unter Fehlfunktionen der Schilddrüse. Auch lahmende Vorderläufe, Parasitenerkrankungen, Reizbarkeit und Verhaltensstörungen werden im Zusammenhang mit Elektrosmogbelastungen beobachtet. In den schlimmsten Fällen kommt es zu Tumoren.

Walter Rieske von genesis pro life hat eine Technologie entwickelt, die unvollständige Energien mit Lebensenergie vervollständigen, anreichern und dadurch alle technischen und geologischen Felder mit Leichtigkeit für Menschen, Tiere und Pflanzen harmonisieren.

In dem Licht-Energiefeld von genesis pro life halten es alle nicht lebensfreundlichen Formen nicht lange aus.

Die genesis-pro-life-Technologie unterstützt z.B. auch, dass Parasiten (Bakterien, Viren, Pilze) abwandern oder sich in lebensunterstützende Formen umwandeln.

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genesis pro life – Technologie für eine friedvolle Welt.

Informieren Sie sich gerne weiter auf dem YouTube-Kanal von genesis pro life

 

Link zur obigen Textstelle: https://www.youtube.com/watch?v=KhehCOxpsAk

7 Maßnahmen zur Erhöhung deiner Stress-Resistenz (Video)

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Raik Garve ist seit über 10 Jahren Gesundheitslehrer und Dozent in der Erwachsenenbildung. In seinen im gesamten deutschsprachigen Raum vor bisher mehreren tausend Teilnehmern gehaltenen Vorträgen, Seminare und Online-Seminaren vermittelt er seit vielen Jahren verständlich und praxisnah das gesamte Spektrum der Schul-, Natur- und Informationsmedizin. Das Ziel seiner Arbeit ist die Synthese von all diesen Erkenntnissen zu einem für jeden Menschen leicht nachvollziehbaren und praktisch in den Alltag umsetzbaren Gesamtkonzept. Mit diesem Wissen kann jeder Mensch zum Experten für die eigene Gesundheit werden.

Schockbericht: 25 Gründe, den Gardasil-Impfstoff gegen den HPV-Virus zu vermeiden

Vor 13 Jahren hat die U.S. Food and Drug Administration (FDA) die beschleunigte Zulassung für den Gardasil-Impfstoff von Merck zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs erwirkt. Gardasil  soll neben Gebärmutterhalskrebs auch vor anderen Erkrankungen, die durch die vier Arten von humanem Papillomavirus (HPV) ausgelöst werden, schützen. Die Agentur lizenzierte Gardasil zunächst nur für 9- bis 26-jährige Mädchen und Frauen, aber die nachfolgenden FDA-Entscheidungen ermöglichen es Merck nun, den Nachfolger von Gardasil – den neuwertigen Gardasil 9-Impfstoff – in eine viel breitere Altersgruppe von 9 bis 45 Jahren – und sowohl für Männer als auch für Frauen zu vermarkten.

Infolge der expandierenden Märkte von Gardasil, nicht nur in den USA, sondern auch international, hat sich der Blockbuster-HPV-Impfstoff zum dritterfolgreichsten Produkt von Merck entwickelt und erzielt weltweit jährliche Einnahmen von rund 2,3 Milliarden US-Dollar. Die Sicherheitsbilanz von Gardasil war jedoch geradezu katastrophal. Children’s Health Defense und Robert F. Kennedy, Jr. haben gerade ein Video produziert, das die vielen Probleme mit der Entwicklung und Sicherheit von Gardasil beschreibt. Bitte sehen Sie sich dieses Video an und teilen Sie es, damit Sie und andere verstehen können, warum Herr Kennedy die Methoden von Merck als „betrügerische Fälschungen“ bezeichnet.

 

 

Was nun folgt, sind 25 Fakten über Gardasil/Gardasil 9. Einschließlich der Fakten über die klinischen Studien der HPV-Impfstoffe und unerwünschte Ergebnisse, seitdem Merck, Gesundheitsbehörden und Gesetzgeber die Impfstoffe aggressiv gegen eine ahnungslose Öffentlichkeit eingesetzt haben.

Falsche Placebos und falsche Vergleiche

1, Ein Placebo soll eine inerte (nicht reaktionsfreudige) Substanz sein, die genau wie das getestete Medikament aussieht. Aber in den klinischen Studien mit Gardasil verwendete Merck ein neurotoxisches Aluminiumadjuvans namens AAHS anstelle eines inerten (nicht reaktionsfreudigen) Kochsalzes.

2. Unter den Mädchen und Frauen, die den Impfstoff erhielten, und unter den Mädchen und Frauen, die AAHS erhielten, erlebten erstaunliche 2,3% in beiden Gruppen Erkrankungen, die auf „systemische Autoimmunerkrankungen“ hindeuten, viele kurz nach der Aufnahme von Gardasil.

3. Mehrere wissenschaftliche Studien assoziieren Aluminium nicht nur mit Autoimmunerkrankungen, sondern auch mit Autismus, Alzheimer, Demenz und Parkinson sowie Verhaltensstörungen bei Tieren.

4. Merck log die Studienteilnehmer an und sagte fälschlicherweise, dass es sich bei den klinischen Studien nicht um Sicherheitsstudien handelte, sie behaupteten, dass der Impfstoff bereits als sicher befunden worden sei und dass das „Placebo“ eine inerte Kochsalzlösung sei. Quelle: Der HPV-Impfstoff in der Studie (Fotobeweise, S. 6 und 12).]

5. Als Merck klinische Studien für seine nächste HPV-Impfstoffformulierung, Gardasil 9, durchführte, verwendete es Gardasil als „Placebo“ in den Kontrollgruppen und verließ sich erneut auf das Fehlen eines inerten Placebos, um Sicherheitsrisiken verschleiern zu können.

6. Die 500 Mikrogramm Aluminium-Adjuvans (AAHS) in Gardasil 9 sind mehr als doppelt so viel Aluminium wie in Gardasil; dies wirft die Frage auf, ob die starke Abhängigkeit von Gardasil 9 von den Gardasil-Versuchen zum Vergleich gerechtfertigt ist.

7. Die Weltgesundheitsorganisation erklärt, dass die Verwendung eines Impfstoffs (und nicht einer inerten Substanz) als Placebo einen „methodischen Nachteil“ mit sich bringt, und stellt auch fest, dass es „schwierig oder unmöglich“ sein kann, die Sicherheit von Impfstoffen ohne ein echtes Placebo richtig einzuschätzen.

Ungeeignete Ein- und Ausschlusskriterien

8. In der einzigen Gardasil-Studie in der Zielgruppe (11- und 12-jährige Mädchen) mit Kontrollgruppen-Design erhielten weniger als 1200 Kinder den Impfstoff und weniger als 600 dienten als Kontrollgruppe. Diese einzige Studie mit weniger als 1800 Kindern bildete die Grundlage für die anschließende Vermarktung des Impfstoffs an Millionen von gesunden Kindern auf der ganzen Welt.

9. Die klinischen Studien mit Gardasil hatten zahlreiche Ausschlusskriterien. Nicht an den Studien teilnehmen durften Menschen mit:

  • schweren Allergien
  • früheren abnormalen Pap-Testergebnissen
  • über vier langfristige Sexualpartner
  • einer Vorgeschichte von immunologischen Störungen und anderen chronischen Krankheiten
  • Reaktionen auf Impfstoffe, einschließlich Aluminium, Hefe und Benzonase
  • einer Vorgeschichte von Drogen- oder Alkoholmissbrauch

Dennoch empfiehlt Merck jetzt Gardasil für alle diese Gruppen.

Unzureichende Überwachung

10. Einige der Studienteilnehmer – aber nicht alle – erhielten „Bögen“, um kurzfristige Reaktionen wie Rötungen und Juckreiz zu erfassen. Die Berichtskarten überwachten die Reaktionen jedoch nur für 14 Tage, und Merck untersuchte auch keine Teilnehmer, die schwerwiegende Nebenwirkungen wie systemische Autoimmun- oder Menstruationsprobleme hatten.

11. Von Nebenwirkungen betroffene Teilnehmer beschwerten sich darüber, dass Merck ihre Versuche, unerwünschte Nebenwirkungen zu melden, zurückgewiesen habe. In zahlreichen Fällen behauptete Merck, dass diese „nicht mit dem Impfstoff zusammenhängen“.

12. Die Hälfte (49,6%) der Probanden, die Gardasil erhielten, berichteten innerhalb von sieben Monaten über schwere Krankheiten. Um diese Verletzungen nicht als unerwünschte Nebenwirkungen einzustufen, wies Merck sie als „neue medizinische Erkrankungen“ ab.

In den USA sterben jährlich 2,3 pro 100.000 Menschen an Gebärmutterhalskrebs. Die Sterblichkeitsrate in den klinischen Studien mit Gardasil lag bei 85 pro 100.000, d.h. sie war  37 Mal höher als bei tatsächlich an Gebärmutterhalskrebs Erkrankten.

Fazit: Gebärmutterhalskrebs – das Risiko-Nutzen-Verhältnis lohnt sich nicht!

13. Das durchschnittliche Alter von Frauen die an Gebärmutterhalskrebs sterben, beträgt 58 Jahre. Gardasil richtet sich an Millionen von gesunden Jugendlichen und Jugendlichen, für die das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu sterben, praktisch Null ist. Interventionen für gesunde Menschen müssen ein Risikoprofil haben, das ebenfalls praktisch Null ist.

14. In den USA sterben jährlich 2,3/100.000 Menschen an Gebärmutterhalskrebs. Die Sterblichkeitsrate in den klinischen Studien mit Gardasil lag bei 85/100.000 oder 37 Mal höher als bei Gebärmutterhalskrebs.

15. Mit 76 Millionen geimpften Kindern zu durchschnittlichen Kosten von 420 US-Dollar für die übliche Dreifach-Gardasil-Impfung belaufen sich die Kosten für die Rettung eines amerikanischen Lebens vor Gebärmutterhalskrebs auf etwa 18,3 Millionen US-Dollar. Im Gegensatz dazu beträgt der Wert eines Menschenlebens nach dem National Vaccine Injury Compensation Program des Department of Health and Human Services (HHS) 250.000 US-Dollar – der Höchstbetrag, den das Regierungsprogramm für einen impfbedingten Tod vergeben wird.

16. Laut der Packungsbeilage von Gardasil sind Frauen 100-mal häufiger durch die Nebenwirkungen nach einer Impfung mit Gardasil erkrankt als an Gebärmutterhalskrebs.

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17. Die Wahrscheinlichkeit durch Gardasil an einer Autoimmunerkrankung zu erkranken, selbst wenn der Impfstoff wirkt, ist 1.000 mal größer als die Wahrscheinlichkeit, vor einem Gebärmutterhalskrebs-Tod gerettet zu werden.

18. In klinischen Studien zeigte sich, dass Frauen, die zur Zeit der Impfung an einer aktuellen HPV-Infektion litten, ein um 44% erhöhtes Risiko aufwiesen, nach einer Impfung Gebärmutterhalsläsionen oder Krebs zu entwickeln.

19. Frauen, die den Gardasil-Impfstoff als Jugendliche oder Teenager bekommen, überspringen eher die Gebärmutterhalskrebsvorsorge als Erwachsene und gehen fälschlicherweise davon aus, dass die HPV-Impfung ein Ersatz für die Vorsorge ist und dass der Impfstoff jedes Risiko ausschließt.

Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit

20. Die gesammelten Beweise zeigen darüber hinaus die potenziell schwerwiegenden negativen Auswirkungen von Gardasil auf die Fruchtbarkeit auf, einschließlich Fehlgeburten und vorzeitigem Versagen der Eierstöcke.

21. Merck hat den Impfstoff nie auf Fruchtbarkeitseffekte getestet. Die klinischen Studien mit Gardasil und Gardasil 9 zeigten jedoch hohe spontane Fehlgeburtenraten von 25% bzw. 27,4%, die deutlich über den Kontrollgruppenraten von ca. 10%-15% in dieser reproduktiven Altersgruppe lagen.

22. Polysorbat 80 und Natriumborat (Borax) stehen unter Verdacht Unfruchtbarkeit bei Tieren auszulösen. Beide sind Gardasil Inhaltsstoffe, und beide waren in dem einen klinischen Studienprotokoll enthalten, das sich zur Verwendung eines gutartigen Kochsalzlösungs-Placebos bekannte.

Nachlizenzierung

23. Im Jahr 2015 eröffnete Dänemark fünf neue „HPV-Kliniken“ zur Behandlung von Kindern, die von Gardasil Schaden davon getragen haben. Über 1.300 Fälle überfluteten die Kliniken kurz nach ihrer Eröffnung.

24. Seit Gardasil 2006 auf den US-Markt kam, konnten in dem Kontext über 450 Todesfälle und über 61.000 schwere Krankheiten als Ursache der Impfung ermittelt werden. Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS).

25. Merck log VAERS über den Fall des Todes von Christina Tarsell an und behauptete fälschlicherweise, dass ein Virus für ihren Tod verantwortlich war. Quelle: Der HPV-Impfstoff in der Studie (S. 144).]

Der Impfstoff, der nie hätte zugelassen werden dürfen.

Wie in der Schlussfolgerung des Buches The HPV Vaccine on Trial von 2018 angedeutet, hat die Einführung von Gardasil in 125 Ländern weltweit auf allzu reale und schockierende Weise das Phänomen veranschaulicht, das Hans Christian Andersen dazu veranlasste, „The Emperor’s New Clothes“ zu schreiben.

Weltweit wurden inzwischen über 100.000 unerwünschte Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Gardasil an die FDA und die WHO gemeldet, und die Anzahl der „Skandale, Klagen, schweren Verletzungen und Todesfälle“ nimmt weiter zu. Seit fast 200 Jahren lehrt Andersens Geschichte die Leser über die Notwendigkeit, die Wahrheit zu sagen, auf Beweise zu achten und Kindern zuzuhören. Die rosige Erzählung, die für den gefährlichen Gardasil-Impfstoff hergestellt wurde, darf nicht mehr das Sagen haben.

Es ist an der Zeit, mit den Worten des HPV-Impfstoffs für Studienautoren laut zu erklären, dass „der Kaiser nackt sei“.

Cholesterinsenker verursachen Gehirnschäden, Diabetes und schnelleres Altern

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Statine sind Medikamente, die auf der ganzen Welt von den Ärzten verschrieben werden, wenn die Blutanalysen ihrer Patienten zu hohe Werte des sogenannten „bösen“ LDL Cholesterins aufweisen. Es wird als gesichert angenommen, dass durch die Senkung des LDL das Risiko von Herzkrankheiten gesenkt wird. Ist das tatsächlich so? Könnte es sein, dass diese Statine mehr schaden als nützen?

Statine gehören zur üblichen Verschreibungspraxis und wurden als gegeben hingenommen. Nun aber hat eine Studie, die im American Journal of Physiology (als fünfseitiges PDF downloadbar) veröffentlicht wurde, diese „ganz normale“ Verabreichung von Cholesterinsenkern (Statinen) gründlich in Frage gestellt.

Statine manipulieren die Zellen

Zum einen stellte sich bei der Studie heraus, dass Statine einen negativen Einfluss auf die Stammzellen haben. Stammzellen sind Zellen im Körper, die sich nicht ausdifferenziert haben und noch so beschaffen sind, wie in den ersten Teilungsphasen einer befruchteten Eizelle. Sie haben sich noch nicht auf eine bestimmte Aufgabe spezialisiert, also zu Beispiel als Leberzelle, Zelle einer Muskelfaser oder um einen Knochen zu bilden:Stammzellen sind Zellen, die sich uneingeschränkt selbst erneuern und sich zu verschiedenen Gewebe- beziehungsweise Zelltypen entwickeln („differenzieren“) können. Blutstammzellen etwa sorgen lebenslang für eine ständige Erneuerung des Blutes: Täglich werden im Körper über drei Mal 1011 Blutzellen verbraucht und erneut gebildet, um die Funktionen des Blutes und eines intakten Immunsystems sicherzustellen. Stammzellen gelten als Alleskönner.“

Werden diese Stammzellen von Statinen beschädigt und angegriffen, liegt es auf der Hand, dass damit die Erneuerung vieler Zellen und Gewebearten im Körper nur noch beschränkt möglich ist und die Alterung und Degeneration schneller voranschreitet. Professor Reza Izadpanah ist Stammzellenbiologe und führender Autor der genannten Studie. Er warnt: „Unsere Studie zeigt, dass Statine den Alterungsprozess beschleunigen können. Menschen, die Statine präventiv einnehmen, sollten das unbedingt noch einmal überdenken. Die Forschungen zeigen, dass sie überdies unerwünschte Nebenwirkungen, wie beispielsweise Muskelschmerzen, Nervenprobleme und Gelenkschmerzen mit sich bringen können.“

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Statine schaden den Muskeln

Das allein wäre schon schlimm genug, aber auch die Muskeln werden von den Statinen sehr negativ beeinflusst. Dass es unter der Anwendung von Statinen zu der nicht ungefährlichen Nebenwirkung einer Myopathie kommen kann, ist schon seit langem bekannt. Der Begriff bezeichnet Muskel-Leiden aller Art, meistens die Skelettmuskulatur gemeint. Es kommt dabei zu Komplikationen und Schmerzen. Laut einer Webseite, die „Wissen für Mediziner“ bereithält, gilt die Statin-Myopathie als bedeutsamste unerwünschte Wirkung, da sie das Risiko für eine Rhabdomyolyse mit folgendem akuten Nierenversagen (Crush-Niere) erhöht. Das Absetzen der Therapie ist bei der Statin-Myopathie maßgeblich, um mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Statine schädigen die Nervenzellen, auch im Gehirn!

Die Cholesterinsenker schädigen nicht nur die Zellregeneration – sie führen zu Nervenschädigungen und da das Gehirn hauptsächlich aus Nervenzellen besteht, können die Cholesterinsenker auch das Gedächtnis schwer beeinträchtigen. Gerade das Gehirn besteht auch zu einem sehr großen Teil aus Cholesterin, da ist es nur allzu klar, dass Chemikalien, die die körpereigene Cholesterinproduktion beeinflussen und drosseln, auch das Gehirn angreifen.

Statine erhöhen das Risiko, Parkinson zu bekommen

Die Einnahme von Statinen kann den Beginn eines Morbus Parkinson bei Menschen, die für diese neurodegenerative Erkrankung prädisponiert sind, beschleunigen. Zu diesem Ergebnis kommen US-amerikanische Forscher um Dr. Guodong Liu vom Pennsylvania State University College of Medicine im Fachjournal «Movement Disorders». Damit widersprechen sie früheren Untersuchungen, die Statinen einen eher schützenden Effekt zugeschrieben hatten.

Morbus Parkinson ist nach der Alzheimer-Krankheit die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Weltweit sind rund 4,1 Millionen Menschen an Parkinson erkrankt – das entspricht knapp zwei Prozent der Bevölkerung im Alter von über 60 Jahren. In Deutschland sind etwa 250 000 bis 280 000 Personen betroffen.

Das Forscherteam untersuchte die Versicherungs-Schadensfalldaten von 50 Millionen Menschen. Davon wurden 22.000 Menschen mit Parkinson-Krankheit ausgewählt, von denen 2.322 neu diagnostiziert wurden. Die Forscher wählten auch eine Kontrollgruppe von Personen aus, die keine Parkinson-Krankheit hatten. Sie identifizierten dann die Patienten, die Statine eingenommen hatten, und bestimmten die Dauer der Anwendung, bevor ihre ersten Parkinson-Symptome auftraten.

Die Studie ergab, dass die Verwendung von Statinen mit einem höheren Risiko für die Entwicklung der Parkinson-Krankheit zusammenhängt. Dieser Effekt war zu Beginn der Statin-Behandlung stärker, genauer gesagt, bei einer Statin-Anwendung von unter 2,5 Jahren und das in besonderem Maße bei fettlöslichen Cholesterinsenkern. Lipophile oder “fettlösliche” Statine können nämlich das Gehirn erreichen, wasserlösliche hingegen nicht. “Der Einsatz von Statin war mit einem höheren und nicht mit einem niedrigeren Risiko für die Parkinson-Krankheit verbunden, und die Assoziation war für lipophile Statine auffälliger, eine Beobachtung, die nicht mit der aktuellen Hypothese übereinstimmt, dass diese Statine Nervenzellen schützen”, sagt Prof. Huang von der Forschungsgruppe.

Die Pharmaindustrie und die Behörden verharmlosen und besänftigen

Medizinische Experten gehen sogar so weit zu vermuten, dass all diese Probleme, die durch Statine verursacht werden, die ganze Zeit verharmlost und vertuscht worden sind. Zwar findet man auf der Webseite der US-amerikanischen FDA (Food and Drug Administration, die für Medikamente zuständig ist) Hinweise, dass Patienten, die Statine einnehmen, über Gedächtnisverlust, Verwirrung, Anstieg des Blutzuckerspiegels und das Aufkommen von Diabetes Typ 2 berichten. Dennoch, so die Empfehlung der FDA, solle man die Cholesterinsenker weiter einnehmen:  „Diese neuen Informationen sollten die Nutzer von Statinen nicht erschrecken. Die Vorteile sind eindeutig, aber Statine sollten mit Bedacht und Kenntnis der Nebeneffekte eingenommen werden.“

Eine selten unsinnige Empfehlung. Was hilft es dem Patienten, diese schädlichen Nebenwirkungen jetzt zu kennen, ohne dem zu entkommen? Was kann denn das „mit Bedacht einnehmen“ verändern, wenn die vom Arzt vorgeschriebene Dosis nach wie vor eingenommen wird? Das Ganze wäre nur dann zu rechtfertigen, wenn die erheblichen Nachteile von Cholesterinsenkern durch einen absolut schlagenden Grund gerechtfertigt würden, also lebensrettend wären und keine andere, weniger schädliche Möglichkeit bestünde.

Ein hoher Cholesterinspiegel ist nicht tödlich

Es ist sogar andersherum: im höheren Alter schützt ein höherer Cholesterinspiegel sogar die Nervenzellen, denn das ist der Stoff, den sie brauchen. Degenerative Erkrankungen der Nerven und des Gehirns können durch Cholesterin verhindert werden und es repariert auch die Blutgefäße. Ein zu niedriger Wert an Cholesterin ist gefährlicher als ein hoher. Es wäre interessant die Ergebnisse zu erfahren, wenn vielleicht demnächst einmal eine Studie gemacht würde, wie Demenz und die Einnahme von Cholesterinsenkern zusammenhängen. Dazu gibt es nämlich noch keine Untersuchungen. Die Studie sollte nur nicht gerade von der Pharmaindustrie gesponsert werden.

Natur versus Pharma: Wie ein New Yorker Arzt mit Naturmedizin seine Patienten ins Leben zurückholt (+ Videos)

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Ein New Yorker Arzt verordnet seinen Patienten Natur. Nicht mehr und nicht weniger. Gesunde, vollwertige Ernährung aus dem Garten, statt bunten Pillen. In der Ärzteschaft gilt der Kollege als Scharlatan, der nicht mehr seinem Herren dienen will: „Big Pharma“.

Doch die Patienten verehren ihren Doktor, weil er ihren das zurück gibt, was ihnen die Pillendreher genommen haben, nämlich Kraft, Gesundheit und vor allem eins: mehr Lebensfreude.

Lesen Sie hier die Geschichte von einem Arzt, der auszog, um die Medizin umzukrempeln und neu zu erfinden. Von Frank Schwede.

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Dr. Ronald Weiss könnte einen guten Fernseharzt mimen, einen Doktor Brinkmann vielleicht. Immer freundlich, unkonventionell und stets mit einem guten Rat auf den Lippen. Patienten wünschen sich so jemanden an ihrer Seite, besonders dann, wenn es ihnen schlecht geht.

Ein guter Arzt sollte deshalb auch immer ein guter Psychologe sein, wenn er seinen Patienten schnell, gut und vor allem wirksam helfen soll. Wenn, ja wenn da nicht dieser Standesdünkel wäre, der manchen Arzt immer wieder davon abhält, alte Pfade zu verlassen, um auf neuen Wegen vielleicht einer neuen, einer besseren Welt zu begegnen.

Dr. Ronald Weiss ist so jemand und er hat das große Experiment gewagt, obwohl Experiment in diesem Fall ein zu sperriges Wort ist. Was Weiss getan hat, mag in den Augen vieler seiner Kollegen eher ein Schritt zurück als ein Schritt nach vorne sein, doch für viele seiner Patienten war es der richtige Schritt. Weiss hat sich in diesem Fall auf die Ursprünge der Medizin besonnen wieder da angesetzt, wo alles seinen Anfang hatte: in der Natur.

Weiss ist der Arzt, dem die Patienten vertrauen. Und Weiss scheint in der Tat mehr zu wissen, als viele seiner Kollegen, die immer nur das eine tun: Blutdruck messen, Pillen verschreiben, die Hand reichen und „Auf Wiedersehen“ sagen.

Jede Krankheit hat ihre eigene Ursache. Diese Tatsache sollte eigentlich schon jeder Medizinstudent wissen, doch oftmals hat es den Anschein, dass nicht einmal langjährig praktizierende Ärzte das wissen. In vielen, wenn nichts sogar in den meisten Fällen, ist die Ursache zahlreicher Beschwerden in einer falschen oder mangelhaften Ernährung zu finden.

Über diese Tatsache sollte sich jeder von uns bewusst sein: Energie ist der Ur-Lebensbaustein. Ohne Energie ist kein Leben möglich, so, wie auch ohne Energie keine Maschine arbeitet. Energie setzt also nicht nur Masse in Bewegung, sondern auch unser Leben. Alles in und um uns herum ist Energie – auch unsere Nahrung. Und genau hier setzt die Behandlungsmethode von Dr. Ronald Weiss an.

Weiss` Philosophie lautet in diesem Fall: Nahrung liefert unserem Organismus wichtige Spurenelemente und Vitamine, die in natürlichen Lebensmitteln in genau abgestimmter Konzentration enthalten sind.

Vitamine und Spurenelemente steuern in diesem Fall unseren gesamten Stoffwechsel, unseren Herzschlag sowie unsere Gehirn und Muskelfunktion. Kommt es zu einer verminderten Aufnahme von Vitaminen und Spurenelementen, reagiert unser Körper mit den unterschiedlichsten Symptomen, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass er nicht ausreichend mit der nötigen lebenswichtigen Energie versorgt ist.

Viele Beschwerden sind auf mangelhafte Ernährung zurückzuführen

Die Symptome hierfür können unterschiedlicher Natur sein: von Müdigkeit und Abgeschlagenheit, bis hin zu organischen Funktionsstörungen und Blutdruckschwankungen ist die Liste der möglichen Beschwerden sehr lang.

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Was vielen Menschen leider anscheinenden nicht wissen, ist, dass schon eine richtige und vor allem vollwertige Ernährung zahlreiche Krankheiten und an sich harmlose Beschwerden lindern oder sogar vollständig heilen kann und das ganz ohne Medikamente.

Tatsache ist: die regelmäßige Einnahme von Medikamenten ist nicht ganz ungefährlich. Die Zahl der Todesfälle durch verschreibungspflichtige Medikamente liegt allein in den Vereinigten Staaten bei jährlich hunderttausend Patienten.

Ein weiterer nicht ganz unwesentlicher Aspekt ist eine zunehmende Sucht und Abhängigkeit, insbesondere bei Scherzmitteln. Mittlerweile ist sogar schon jeder zweite Bürger in den USA abhängig von Medikamenten.

Diese Bilanz schreckt ab, sodass immer mehr Patienten ein neues Bewusstsein entwickeln und wieder mehr der Naturheilkunde ihr Vertrauen schenken und diesem Beispiel scheinen auch immer mehr Ärzte zu folgen.

Einer davon ist der in New York praktizierende Allgemeinmediziner Ronald Weiss, der sich seit 25 Jahren nebenher auch um die Bewohner von Hudson County kümmert.

Weiss seine Medizin wird nicht in einem Labor produziert, sondern von Mutter Natur vor der Haustür. Weiss ist davon überzeugt, dass nur die Natur Mittel und Wege kennt, Krankheiten zu heilen und den Organismus mit dem Nötigsten zu versorgen, um ihn gesund und vital zu halten. Deshalb basiert seine Medizin auf die Kraft pflanzlicher Lebensmittel und nicht auf die scheinbare Magie von Medikamenten.

Dr. Ronald Weiss hat auf einer 348 Hektar großen Farm im Stil des 18. Jahrhunderts in Long Valley im US Bundesstaat New Jersey die erste bäuerliche Arztpraxis eröffnet, die rund neunzig Kilometer von seiner Praxis in New York entfernt liegt. Gegenüber NJ.com sagte Weiss wörtlich:

“Pflanzliche Vollwertnahrung ist das leistungsstärkste Mittel, das Praktikern zur Verfügung steht – leistungsstärker als alle Medikamente oder Operationen.”

Ronald Weiss weiß mittlerweile aus Erfahrung, dass die richtige pflanzliche Medizin die meisten Probleme beheben, behandeln, verhindern und sogar heilen kann, in vielen Fällen sogar so bedrohliche Krankheiten wie Krebs.

Ökologischer Landbau als Medizin: so lautet die Devise des Landarztes. Um sich durch den Kauf des Hofes in Long Valley diesen Lebenstraum erfüllen zu können, verkaufte Weiss seine Praxis in New York, obwohl er dort nachwievor an drei Tagen in der Woche Patienten behandelt.

Gesundwerden mit dem, was uns Mutter Natur schenkt

Nebenbei startete Ronald Weiss noch „Ethos Health“, ein von der Gemeinde unterstütztes Landwirtschaftsprojekt. Bislang haben sich neunzig Familien dazu bereiterklärt, Mitgliedsbeiträge zu zahlen und bei der Landwirtschaft aktiv zu helfen: Getreide säen, Bio-Obst, Gemüse und Kräuter anbauen und ernten.

Gegenüber NJ.com sagt Weiss: “Die menschliche Gesundheit steht in direktem Zusammenhang mit der Gesundheit der Umwelt, der Produktion von Lebensmitteln und deren Anbau. Ich sehe diese Farm als Gelegenheit für mich, die gesamte Biologie und Chemie der Pflanzen, die ich studiert habe, in das menschliche biologische System einzubeziehen.” 

Von seinen Kollegen erntete Dr. Ronald Weiss anfangs reichlich Spott und Häme, weil sie nicht immer seiner Meinung waren. Mittlerweile aber ist Weiss davon überzeugt, dass er mit seiner Naturmedizin auf dem richtigen Weg ist.

Vor allem dann, wenn er die positiven Ergebnisse bei seinen Patienten sieht, so wie bei Angie Rotella-Suarez Mutter, die durch die Ernährungsempfehlungen von Weiss wieder ein nahezu völlig normales Leben führen kann. Seit sie sich auf pflanzlicher Basis in Form von Bio-Getreide (einschließlich Süßkartoffeln), Gemüse, Obst (besonders viele Heidelbeeren) und reichlich Wasser ernährt, hat sich nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Alltag verändert.

Suarez Mutter hat bereits zwei Wochen nach ihrer Ernährungsumstellung ihre Blutdruckmedikamente absetzen können, sie ließ ihren Rollstuhl samt vierzig Pfund Gewicht zurück und begann wieder damit, jeden Tag kleine Aufgaben im Haus zu erledigen.

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Angie Rotella-Suarez ist heute eine begeisterte Anhängerin von Dr. Ronald Weiss, weil sie weiß, dass nur er es schaffen konnte, ihrer Mutter die nötige Energie und Lebensfreude zurückzugeben und das allein durch die Umstellung auf eine gesunde Ernährung.

„Weiss ist das “Beste“, was die Ärzteschaft zu bieten hat, nach dem, was er für meine Mutter getan hat“, sagte Suarez. Ein Arzt muss kein Wunderheiler oder Magier sein, weil Medizin keine Magie ist, sondern eine Naturwissenschaft.

Nur in der Natur finden wir die Antworten und Lösungen für die Heilung von Krankheiten und Beschwerden und nicht in den Laboren großer Pharmakonzerne.

Bleiben sie aufmerksam!

 

 

 

 

Organetik. Eine Energie-Medizin ohne Risiken und Nebenwirkungen, die davon ausgeht, dass jeder Mensch eine eigene Schwingung hat

Die moderne Medizin hat schlimme Krankheiten und Seuchen besiegt, Bakterien und Viren entzaubert. Dennoch ist die Menschheit kränker als je zuvor: Immer mehr Menschen bekommen die Diagnose Krebs. Immer mehr Menschen leiden an chronischen Erkrankungen und Demenz. Die klassische westliche Medizin orientiert sich am Sichtbaren. Sie „repariert“ den materiellen Körper. Doch was ist Materie? Nichts anderes als Schwingung. Denn alles in diesem Universum ist Schwingung. Und auch jeder Mensch hat eine individuelle Eigenschwingung. Genau das berücksichtigt die Organetik, eine feinstoffliche Therapiemethode, die nach Erkenntnissen der Quantenphysik entwickelt wurde.

(Von Vera Wagner)

In seinem Buch „Heilen auf allen Ebenen – Handbuch der Organetik“ erklärt Rolf Hechler am Beispiel eines Rucksacks, warum die Eigenschwingung bei immer mehr Menschen gestört ist. Zu Beginn unseres Lebens ist der Rucksack noch leicht, wir können uns gut an die Umwelt anpassen. Je voller er wird, desto mehr Störfaktoren müssen wir kompensieren, mit denen wir im Laufe unseres Lebens konfrontiert werden: Umweltgifte, Elektro-Smog, Erdstrahlung, Stress, Bakterien, Viren, Traumata, Verletzungen, Allergien…… Der Rucksack füllt sich, bis er zur schier unerträglichen Last wird. Die Körperzellen verwandeln sich in Mülldeponien, die Selbstheilungskräfte erschöpfen, das Immunsystem kollabiert, wir sind nicht mehr leistungsfähig und haben keine Energie mehr, das wiederum führt zu seelischen Belastungen.

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Heilung ist nur möglich, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Es gilt, herauszufinden, welche Belastungen im Rucksack sind und sie energetisch auszusortieren. Wenn sämtliche negativen Informationen, die den Organismus blockieren, harmonisiert sind, wird der innere Heiler aktiviert – das ist das Prinzip der Organetik. Das Buch “Heilen auf allen Ebenen“ gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Selbstheilungskräfte zu stimulieren. Es enthält Harmonisierungs-Protokolle mit genauen Anweisungen, wie Sie beim Unter- bewusstsein Informationen abfragen und gegebenenfalls löschen und entfernen können – von den Meridianen über das Morphogenetische Feld, Hormondrüsen, Organe, Sinnesorgane, Craniosacrales System, Zahnfeld-belastung, genetische Belastungen bis hin zu Giften.

Ein ausführliches Kapitel ist dem Thema Krebs gewidmet. Denn es sind viele Faktoren, die zur Diagnose Krebs führen können. Lebensmittel, die mit Lebensenergie nichts mehr zu tun haben, Umweltgifte, Medikamente, Stress, sowohl körperlicher, als auch seelischer, Traumen, Strahlenbelastung, Alkohol, Rauchen, Schwermetalle und und und. Ziel der Organetik ist es auch hier, die energetischen Eigenschaften der Zellen zu stimulieren, die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren und das Immunsystem wiederaufzubauen.

Für die Zuckerkrankheit, die weltweit das Ausmaß einer Pandemie angenommen hat, gibt es aus schulmedizinischer Sicht keine Heilung. Diabetiker müssen ihr Leben lang Medikamente einnehmen. Mit der Organetik lässt sich die Krankheit zwar nicht wegzaubern; doch wenn Informationen, die das System blockieren, abgefragt und gelöscht werden, kann sich das körperliche Wohlbefinden erheblich bessern, schreibt Rolf Hechler.

Auf der ganzen Welt gibt es 2.300 Therapeuten/innen, die die Organetik erfolgreich einsetzen – auch im Veterinärbereich. Jeder kann diese Heilmethode selbst erlernen und ein Leben lang anwenden. Der zertifizierte Organetiker Rolf Hechler liefert dafür in seinem Buch wertvolle Informationen und gibt praktische Anwendungstipps.

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FPÖ und SPÖ beschließen Glyphosat-Verbot: Jubel bei Naturschützern in Österreich

monsanto-roundup - flickr: global-justice-now cc-by-20

In Österreich ist der Weg nun endlich frei für ein Verbot von Glyphosat. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner, deren Partei schon lange ein komplettes Verbot fordert, aber an der Mehrheit der ÖPV im Parlament scheiterte, sagte dazu: „Unser jahrelanger Einsatz gegen das höchstwahrscheinlich krebserregende Umweltgift hat sich ausgezahlt.“ Diese positive Entscheidung konnte nun endlich Dank der FPÖ realisiert werden, die zusammen mit der SPÖ die Mehrheit bildeten.

Jetzt kann alles ganz schnell gehen, denn diese wichtige Änderung des Pflanzenschutzmittelgesetzes wäre schon am 2. Juli diesen Jahres möglich.

Natürlich jubeln nun alle Umweltschützer und Monsanto-Gegner, im Gegensatz zur ÖPV, die in Bezug auf das EU-Recht nur ein Teilverbot anstrebte.

Und wann nehmen sich unsere Politiker ein Beispiel an dieser vorbildhaften Entscheidung in Österreich für die Natur? Unsere Ministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, dreht stattdessen lieber ein Werbevideo für Nestlé…

Verbot für Glyphosat auch in Deutschland! Protestieren Sie hier und unterschreiben Sie die Petition „Weg mit Roundup und Glyphosat!!“ <— Hier klicken

 

Lesen Sie dazu auch:

Nervengift Glyphosat gehört noch immer zu dem meistverkauften Unkrautvernichtungsmitteln weltweit!

Dieser Bericht zeigt, wie viel Macht Monsanto und Bayer wirklich haben

 

Anwalt über den gewonnenen Roundup-Prozess: „Monsanto handelte arglistig, böswillig, manipulierte Studien“

 

Bayer-Monsanto: Aus „genmanipuliert“ soll „bio“ werden

 

Malaysia wehrt sich gegen Müll aus dem Ausland: “Wir werden nicht die Müllhalde der Welt sein”

Malaysia will 3.000 Tonnen nicht recyclebaren Kunststoffs an die Herkunftsländer zurückschicken. Die Umweltministerin kündigte an, 60 Container stünden zur Rückführung in die USA, nach China und Kanada bereit. Man wolle “nicht die Müllhalde für die Welt” sein.

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Laut dem Baseler Abkommen von Mitte Mai haben sich 187 Länder für neue Vorschriften im Müll-Export entschieden. Ab dem Jahr 2021 gilt dann, dass lediglich Müll gehandelt werden darf, der sortiert, gereinigt und wiederverwendbar ist. Entspricht der Plastikmüll diesen Bedingungen nicht, ist eine Genehmigung erforderlich. Mittlerweile wehren sich viele Länder gegen die Müllberge, die sich aufgrund von Konsumenten im Ausland bei ihnen häufen, und das Geschäft mit dem illegalen Müll boomt.

So auch im südostasiatischen Malaysia. In den kommenden zwei Wochen werden zehn Container mit kontaminiertem Müll zurückgeschickt, weitere sollen folgen. Die Umweltministerin Yeo Bee Yin präsentierte Journalisten den Inhalt eines Containers, darunter Kabel aus Großbritannien, elektronischer Schrott aus den USA, Kanada, Japan, Saudi-Arabien und China, Milchtüten aus Australien, CDs aus Bangladesch. Auch aus Deutschland findet sich Abfall in Malaysia wieder.

Der Abfall aus China aber stammte ursprünglich aus Frankreich. Nach Importeinschränkungen für Plastikabfälle in China wurde der Müll weiterverschifft. Die Umweltministerin sprach von “unfairen und unzivilisierten” Praktiken:

Dies ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs wegen des Plastikmüll-Verbots Chinas. (…) Wir rufen die entwickelten Länder auf, ihre Plastikmüllentsorgung zu überprüfen und Abfall nicht mehr in Entwicklungsländer zu transportieren.

Insgesamt 150 illegale Wiederaufbereitungsanlagen ließ die malaysische Regierung seit Juli letzten Jahres schließen. Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte drohte Kanada aufgrund des Müllexports in die Philippinen sogar mit militärischen Maßnahmen.

 

Quelle: Unser Planet

Was steht wirklich im Referenten-Entwurf des Herrn Spahn? (Video)

Was steht wirklich im Referenten-Entwurf zum geplanten Masernschutzgesetz? Medizin-Journalist Hans U. P. Tolzin liefert in diesem neuen Video die Antwort.

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