Bierbauch loswerden: 12 einfache Tipps

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Der sogenannte „Bierbauch“ ist nichts anders wie zu viel Fett, welches sich gerade bei Männern eben gerne im Bauchraum ansammelt – und zwar auch zwischen den Organen, was langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

(von Arthur Thomalla)                             

So kann zu viel Bauchfett unter anderem zu Volksleiden wie Herzinfarkt, Rheuma, Diabetes, Arteriosklerose, Demenz, Asthma und sogar Krebs führen. Trinkt man ab und zu mal ein Bier, entsteht sicher nicht gleich ein unschöner Bierbauch, wird es jedoch zur Regelmäßigkeit und trinkt man zu viel, kann er sich sehr schnell entwickeln. Doch betrifft dies nicht nur die Männer, auch Frauen neigen zu einem Bierbauch. Bei ihnen wird der Bauchumfang ab 80 cm zu viel, bei Männern ab einem Bauchumfang von 94 cm.

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Es gibt jedoch einfache Tipps, wie man diesen Bierbauch wieder verlieren kann:

  1. Man sollte sich viel und regelmäßig bewegen.
  1. Stress sollte weitestgehend vermieden werden, weil er indirekt dick macht. Stresshormone fördern die Bildung von Fett.
  1. Bier, aber auch anderer Alkohol sollte tabu sein, denn ein halber Liter Bier hat so viele Kalorien wie eine Tüte Chips! Außerdem bekommt man vom Bier noch mehr Hunger…
  1. Softdrinks wie süße Limonaden oder Cola sollte man komplett meiden, Wasser, Tee oder Zitronenwasser sind die bessere Alternative. Und süßen sollte man, wenn überhaupt notwendig, mit Xylit.
  1. Intervallfasten eignet sich sehr gut zur Gewichtsreduktion.
  1. Nur drei Hauptmahlzeiten essen, keine Snacks zwischendurch.
  1. Ab abends und nachts nichts mehr essen.
  1. Mehr Obst, Gemüse, Nüsse und Hülsenfrüchte essen.
  1. Kohlenhydrate reduzieren, wie z.B. Nudeln, Kuchen, Marmelade und Süßigkeiten.
  1. Die Mahlzeiten bewusst und langsam genießen, vor allem sehr gut kauen.
  1. Viele Ballaststoffe zu sich nehmen, sie machen satt und haben wenige Kalorien. Dazu sollte man allerdings viel Wasser trinken, um eine Verstopfung zu vermeiden.
  1. Immer nur so viel essen, wie man tatsächlich benötigt. Dienlich sind hierbei Apps, die den individuellen täglichen Kalorienbedarf ausrechnen, z.B. myfitnesspal.